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Kindertagesstätten_Kindergärten
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Städtische Kindertagesstätte Burgstraße
- Schwerpunkt-Kita Sprache und Integration -

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Telefon: 05322 928996
Fax: 05322 5587444
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Das Leitbild unserer Kita

Unsere Kindertagesstätte bekommt Veränderungsdynamiken hautnah mit. Wir gehen auf Veränderungen ein, entwickeln Konzepte und treten für eine solidarische Gesellschaft ein. Wir tragen dazu bei, Gegensätze zu überbrücken, Chancengleichheit herzustellen, generationsübergreifend zu wirken und die verschiedenen Nationalitäten und Kulturen in einen Dialog zu bringen. Unser Ziel ist es, Gutes zu „bewahren“ und „Neues“ zu entwickeln. 

Wir schätzen Kinder als eigenständige Persönlichkeiten ... 

Jedes Kind, unabhängig von seiner Herkunft und Weltanschauung, ist bei uns willkommen. Alle Kinder haben bei uns ihren Platz und werden als eigenständige Persönlichkeiten akzeptiert und geschätzt. Sie in ihrer Entwicklung zu begleiten, zu fördern und zu fordern ist unsere Aufgabe. Hierzu bieten wir uns den Eltern als PartnerInnen an, die an dem Geschehen der Kita aktiv teilhaben können. 

... und sind PartnerInnen für Familien! 

Unsere Kita versteht sich als Zentrum für Kinder und Eltern innerhalb der Stadt Bad Harzburg. Wir greifen gesellschaftsrelevante Themen wie z. B. Veränderungen von familiären Lebensformen, Einkommens- und Armutsentwicklungen und Ökologie auf. Unsere pädagogischen Angebote orientieren sich an den Lebensbedingungen der Familien in unserem Stadtteil. Wir sind Teil des sozialen Netzes und garantieren im Zusammenwirken mit Eltern die Bildung, Betreuung und soziales Lernen der Kinder. Wir leiten Hilfestellung und Vermittlung bei der Kontaktaufnahme zu sozialen Institutionen, wir sind aber auch Begegnungsraum für Erwachsene und Kinder.

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Kindertagesstätte Burgstraße
  
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Außengelände der Kita Burgstraße
  
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Walderlebnistag der Kita Burgstraße

 

Wir über uns !

In unserer siebengruppigen Kita arbeiten 22 Erzieher und Erzieherinnen, eine Heilerziehungspflegerin, eine Sozialassistentin, eine Küchenhilfe und zwei Raumpflegerinnen. Mehrere KollegInnen haben im Laufe ihres Berufslebens eine oder mehr Zusatzqualifikationen erworben (s. auch Personal).

Wir verfügen über zwei Regelkindergartengruppen, eine Krippengruppe, zwei Integrationsgruppen und zwei Hortgruppen. Sechs Gruppen arbeiten ganztags und eine Kindergartengruppe bis 12.30 Uhr. Die beiden Hortgruppen sind in der Gerhart-Hauptmann-Grundschule untergebracht, gehören aber als Außenstelle zu unserem Haus.

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Außenstelle der Hortgruppe in der Gerhart-Hauptmann-Schule von der Kita Burgstraße
  
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Außengelände der Kita Burgstraße
  
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Wildnis der Kita Burgstraße
  

Unser großes Außengelände bietet neben verschiedenen Spielgeräten und Matschanlage, viel Raum für Bewegungsanlässe und Naturerlebnisse.

Die Kita ist in der Zeit von 06.30 bis 18.00 Uhr an fünf Tagen in der Woche geöffnet. Im Sommer schließt die Kita für drei Wochen (Ferienzeit). Eine Notgruppe wird angeboten. Auch zwischen Weihnachten und Neujahr ist die Kita geschlossen.

Besonderheiten unserer Kita

Wir arbeiten interdisziplinär, d. h. eine Logopädin, Pädagoginnen der Frühförderung und eine Physiotherapeutin kommen zu uns in die Kita. Eine Ergotherapeutin hat ihre Praxis in „fußläufiger“ Nähe zu unserer Kita und wird einmal in der Woche von uns besucht. Für unsere Integrations-kinder bieten wir darüber hinaus eine „Hippotherapie“ an. Wir tauschen uns mit den TherapeutInnen aus, beraten uns gegenseitig und beziehen dabei selbstverständlich immer die Eltern mit ein. 

Unsere Kita ist eine Sprach-Kita! 

Sprache ist der Schlüssel zur Welt: Wir brauchen sie, um uns zu verständigen, zu spielen und zu lernen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Kinder von sprachlicher Bildung besonders profitieren, wenn sie früh beginnt. Die Kita ist der ideale Ort, um Sprachentwicklung der Kinder spielerisch anzuregen. 

Alltagsintegrierte sprachliche Bildung bedeutet, dass die Kinder ganz nebenbei die deutsche Sprache lernen und ihren Wortschatz ausbauen. Das bedeutet nicht, dass ihre Kinder regelmäßig in Kleingruppen oder zu bestimmten Zeiten üben. Die Erzieherinnen und Erzieher nutzen bewusst viel-fältige Gelegenheiten wie das Mittagessen, um die natürliche Sprachentwicklung der Kinder zu unterstützen. So können alle Kinder von alltagsintegrierter sprachlicher Bildung profitieren. 

Was ist eine Sprach-Kita? 

Die Sprach-Kitas legen besonderen Wert auf sprachliche Bildung im Kita-Alltag. In unserer Kita arbeitet eine zusätzliche Fachkraft für sprachliche Bildung. Sie wird im Rahmen des Bundespro-gramms „Sprach-Kitas“ fachlich begleitet.

Was macht die zusätzliche Fachkraft für sprachliche Bildung? 

Die zusätzliche Fachkraft berät, begleitet und unterstützt das Kita-Team in den Bereichen:

  • Alltagsintegrierte sprachliche Bildungsarbeit
  • Inklusive Pädagogik
  • Zusammenarbeit mit den Familien. 

Sie zeigt den Erzieherinnen und Erziehern zum Beispiel, wie sie die sprachliche Entwicklung der Kinder beobachten und dokumentieren können. Die Beobachtungen bilden eine gute Grundlage für Gespräche mit den Eltern über die Fortschritte der Kinder. 

Bei Fragen rund um das Thema sprachliche Bildung können sich die Eltern an die zusätzliche Fachkraft oder das Kita-Team wenden. 

Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ 

Alle Kinder wollen von Anfang an die Welt entdecken und lernen. Dafür brauchen sie gleiche Chancen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt mit dem Programm „Sprach-Kitas“ von 2016 bis 2019 insgesamt 4.000 zusätzliche halbe Fachkraftstellen in den Kitas und in der Fachberatung. 

Tipps für die sprachliche Bildung zu Hause 

Sie können die sprachliche Entwicklung Ihres Kindes zu Hause unterstützen, denn die Familie ist der erste Bildungsort.

Über gemeinsame Erlebnisse sprechen

Schaffen Sie viele Gelegenheiten, um mit Ihrem Kind die Welt zu entdecken und sich mit ihr ausein-anderzusetzen. Fotografieren Sie gemeinsame Ausflüge, gemeinsames Backen, Bestaunen des ersten Schnees oder Austesten der Pfütze. Die Fotos können Sie sich immer wieder zusammen ansehen. Dazu eignet sich ein Album oder eine Pinnwand auf Augenhöhe des Kindes. Die Bilder regen die Erinnerungen und den Dialog über gemeinsame Erlebnisse an.

Wahrnehmen und wertschätzen

Halten Sie die ersten Worte Ihres Kindes und kreative, originelle Sprachschöpfungen fest. Gestalten Sie ein Plakat oder ein Büchlein, das Sie ihrem Kind bei einer passenden Gelegenheit schenken.

Bilderbücher gemeinsam erleben

Wenn Sie gemeinsam ein Bilderbuch betrachten, überlassen Sie ruhig dem Kind die Führung: Es blättert gern selbstbestimmt, querbeet oder von hinten nach vorne – und verweilt je nach Interesse auf den Seiten. Indem Ihr Kind die Geschichte weiterspinnt und zeigt, wofür es sich begeistert, zieht es Verbindungen zu selbst Erlebtem. Lassen Sie sich überraschen: Es werden sich fantasievolle Ideen und spannende Fragen und Gespräche ergeben!

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Gruppenraum in der Kita Burgstraße
  
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Walderlebnistag der Kita Burgstraße
  
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Walderlebnistag der Kita Burgstraße

Kindertagesstätte Burgstraße
Von A bis Z

A

Abholen

Bitte holen Sie Ihr Kind zu den vereinbarten Zeiten ab. Wir bieten die Möglichkeit Ihr Kind um 12.30 Uhr, 14.00 Uhr und 17.00 Uhr abzuholen. Darüber hinaus kann die Betreuungszeit von 14.00 Uhr und 17.00 Uhr um eine Stunde verlängert werden. Für den Hort gelten: 15.00 Uhr und 17.00 Uhr. Auch hier kann die Betreuungszeit bis 18.00 Uhr erweitert werden.
Abholberechtigte sind alternative Betreuungspersonen, die neben den Eltern die Kinder abholen können. Die Namen dieser Personen werden in der Kita hinterlegt. 

Abwesenheit

Falls ein Kind krankheitsbedingt oder aus anderen Gründen in die Kita kommen kann, sollte es bis 09.00 Uhr des ersten Abwesenheitstages beim Team abgemeldet sein. 

Anmeldung

Die Aufnahmeanträge erhalten Sie im Rathaus oder bei uns in der Kita. Bitte melden Sie Ihr Kind frühzeitig an, damit der Wunschkindergarten tatsächlich berücksichtigt werden kann. Für Besuche bitten wir mit uns unter der Rufnummer 05322/928 996 einen Termin zu vereinbaren.

Ausbildungsbetrieb

Wir bieten für verschiedene Berufe Praktikumsplätze. So begleiten wir z. B. SchülerInnen der Berufsfachschule Sozialassistenten bei ihrer praktischen Ausbildung und bereiten sie auf ihre Abschlussprüfung vor. Aber auch SchülerInnen anderer Berufsfelder, wie Heilerziehungspflege, können bei uns ihre praktischen Fähigkeiten erproben und werden von uns angeleitet.

Ausflüge

Das Team organisiert regelmäßig Ausflüge (z. B. Besuch im Theater). Ist ein solcher Ausflug geplant, wird rechtzeitig per Aushang und/oder persönlicher Ansprache informiert. Ggf. wird ein Kostenbeitrag für den Ausflug erhoben. Außerdem benötigen wir oft Ihre Hilfe z. B. beim Transport der Kinder. Selbstverständlich sind Eltern bei unseren Ausflügen herzlich willkommen. Denken Sie auch immer an einen Kindersitz, da wir die Kinder sonst nicht transportieren können. 

Außenspielbereich

Wir verfügen über einen in weiten Teilen naturnahen und sinnlichen Spielplatz. Unser Garten ist ein Lernort, wo die Vielfalt und Fülle der Natur über den eigenen Organismus erfahrbar wird. Kinder brauchen Pflanzen, Kleinstlebewesen, Farben, Düfte, Licht und Schatten, Wärme, Kälte, Wind und Wetter im Wechsel der Jahreszeiten, um ihr seelisches und geistiges Gleichgewicht zu bewahren. 

B 

Beirat

ElternvertreterInnen, ErzieherInnen, Leitung und TrägervertreterIn bilden einen Kita-Beirat. 

Beschriftung

Bitte beschriften Sie das Eigentum Ihrer Kinder (Kleidung, Schuhe, Brotdosen …). 

Bewegung

Von Anfang an nehmen die Kinder die Welt über ihre Sinne und ihren Körper wahr. Indem sie sich bewegen, entdecken sie räumliche Zusammenhänge, lernen Eindrücke zu ordnen und machen Erfahrungen über sich selbst.
Unsere hochtechnisierte mobile Gesellschaft fordert heute ihren Tribut, indem sie den kindlichen Lebensraum zunehmend einengt und begrenzt. Diesem wirken wir mit unserer Arbeit entgegen; denn Bewegung, zumal spielerische Bewegung, ist für die gesunde körperliche, geistige, emotionale und soziale Entwicklung des Kindes unersetzbar. siehe auch Turnhalle, Schwimmbad, Wald, Psychomotorik 

Bibliothek

Wir haben eine Auswahl von Bilderbüchern und Sachbüchern. Die Kinder haben die Gelegenheit gemeinsam mit den Erzieherinnen Bücher auszusuchen und eventuell auszuleihen. Außerdem besuchen wir mit den Kindern regelmäßig unsere Stadtbücherei.

Bild vom Kind

Jedes Kind ist von Geburt an ein vollwertiger Mensch. Es hat seine persönliche Art zu sehen, zu fühlen, zu denken und sich zu äußern. Das Kind ist aktiver Konstrukteur seines Wissens. Es ist motiviert, kreativ, konzentriert und ausdauernd, wenn es selbst handeln, denken und experimentieren darf. Es nimmt nicht passiv durch Belehrung Wissen auf. Es lernt nachhaltig, wenn es Erfahrungen selbst machen darf. Das Kind ist Forscher und Entdecker. Es erkundet eigenaktiv, aber auch mit anderen Kindern und Erwachsenen sich selbst und die Welt. Es eignet sich dabei Wissen an und ist bei seine Aktivitäten „Erfinder, Künstler, Handwerker und Philosoph“ zugleich. Das Kind ist ein soziales Wesen. Es ist auf zwischenmenschlichen Kontakt angewiesen. In der Gemeinschaft erlebt es Orientierung durch Anerkennung, Anregungen, Regeln und Grenzen, Vorbilder und Werte. Das Kind kann sich auf vielfältige Art und Weise ausdrücken. Es hat „100 Sprachen“. Es drückt sich über Gestik, Mimik, Spiele, Tanz, Musik, Worte, künstlerische Werke (Bilder), Bewegung und vieles mehr aus. Es ist reich an Ideen und Einfällen. Das Kind hat andere Zeiten. Bei seinen Aktivitäten spielt Zeit keine Rolle. Es hat die Fähigkeit sich ganz seiner Tätigkeit hinzugeben. Das Kind will seine Fähigkeiten erweitern. Es gestaltet seine Bildung und Entwicklung von Anfang an mit. Es will von sich aus lernen, wenn es sich sicher und geborgen fühlt. (vgl. Montessori, Reggio, Janusz Korczak) 

Bildungsauftrag

Im § 2 des Niedersächsischen Gesetzes über Tageseinrichtungen für Kinder (KiTaG) heißt es: „Tageseinrichtungen dienen der Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern. Sie haben einen eigenen Erziehungs- und Bildungsauftrag. Tageseinrichtungen sollen insbesondere

  • die Kinder in ihrer Persönlichkeit stärken,
  • sie in sozial verantwortliches Handeln einführen,
  • ihnen Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln, die eine eigenständige Lebensbewältigung im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten des einzelnen Kindes fördern,
  • die Erlebnisfähigkeit, Kreativität und Fantasie fördern,
  • den natürlichen Wissensdrang und die Freude am Lernen pflegen,
  • die Gleichberechtigung von Jungen und Mädchen erzieherisch fördern und
  • den Umgang von behinderten und nicht behinderten sowie von Kindern unterschiedlicher Herkunft und Prägung untereinander fördern.

Darüber hinaus hat das Land Niedersachsen einen Orientierungsplan für Bildung und Erziehung im Elementarbereich vorgelegt. Dieser Orientierungsplan vertieft den Bildungsauftrag und umfasst folgende Lernbereiche (Erfahrungsfelder):

  • Emotionale Entwicklung und soziales Lernen
  • Entwicklung kognitiver Fähigkeiten und der Freude am Lernen
  • Körper – Bewegung – Gesundheit
  • Sprache und Sprechen
  • Lebenspraktische Kompetenzen
  • Mathematisches Grundverständnis
  • Ästhetische Bildung
  • Natur und Lebenswelt
  • Ethische und religiöse Fragen, Grunderfahrungen menschlicher Existenz.

Ein wichtiges Kapitel des Orientierungsplanes regelt die Kooperation von Kita und Grundschule

C 

D 

Das letzte Jahr im Kindergarten

Wie bereiten wir unsere Kinder auf die Schule vor? Diese Vorbereitung beginnt unstreitig mit dem ersten Tag des Kindergartenbesuchs. Wir arbeiten mit den Kindern auf Grundlage unserer pädagogischen Konzeption und des Niedersächsischen Orientierungsplanes. Den Erwerb der Schulreife bzw. –fähigkeit erzielen wir jedoch nicht durch ein rezepthaftes Trainieren und Üben irgendeines Programms.
Natürlich ist das letzte Kindergartenjahr für die „Großen“ etwas Besonderes. Sie übernehmen mehr Verantwortung für sich und andere und erhalten zusätzliche altersentsprechende Angebote. Ein wesentliches Ziel unserer pädagogischen Arbeit im Bereich der Vorschulförderung ist es, den Kindern einen breiten Rahmen zu bieten, der es ihnen ermöglicht, ihre Fähigkeiten und Begabungen in sozialer, emotionaler, motorischer und kognitiver Hinsicht zu entwickeln. Durch wechselnde Projektarbeiten über ein ganzes Kindergartenjahr wird der Lerneffekt für Kinder verstärkt und auch Langeweile im letzten Kindergartenjahr kann bei den Vorschulkindern vermieden werden. Auch „Arbeitsblätter“ werden eingesetzt, denn sie beinhalten einen Lerneffekt im Bereich der Lernhaltung, der Feinmotorik, der visuellen Konzentration und der Ausdauer. Was Arbeitsblätter aber nicht leisten können, ist, die auf dem Papier gelösten intellektuellen Aufgaben, auf den Alltag zu übertragen. Denn: Nur was selbst gesehen, gefühlt, erlebt und be-griffen worden ist, kann verstanden werden.
Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit mit den Vorschulkindern ist außerdem die enge Zusammenarbeit mit der Gerhart-Hauptmann-Schule. Ein Beispiel der Zusammenarbeit ist das Projekt „Bücher-Kumpel“. 

Dokumentation

Zuhören, beobachten und dokumentieren sind die zentralen Elemente unserer Bildungsarbeit. „Doku statt Deko“. siehe auch Portfolio 

E 

Eingewöhnung

Die Eingewöhnung in der Kita findet sehr behutsam statt. Es ist uns wichtig, dass jedes einzelne Kind zunächst von der gleichen Bezugsperson begleitet wird. Mit den Eltern wird eine längere Eingewöhnungsphase abgesprochen und je nach der individuellen Situation neu geregelt.  

Entwicklungsgespräche

Wir besprechen mit Ihnen den Entwicklungsstand Ihres Kindes. So können wir gemeinsam das Kind in seiner Entwicklung begleiten. 

Erziehungspartnerschaft

Wenn es um die Bildung, Erziehung und Förderung Ihres Kindes geht, sind Sie als Eltern die wichtigsten Partner der Kita. Ein offenes und vertrauensvolles Verhältnis ist Grundvoraussetzung für eine gelingende Erziehungspartnerschaft.
Wir sehen die Eltern als Experten für ihr Kind. Sie kennen ihr Kind am besten. Wir freuen uns auch besonders darüber, wenn Eltern ihre Kenntnisse, ihre Fähigkeiten und Erfahrungen in die Arbeit unserer Kita einbringen. siehe auch Beirat 

Essen und Trinken

In unserer täglichen Arbeit mit den Kindern können wir sehen und erleben, wie sich Ernährungsfehler auf den Organismus des Kindes (und schließlich des Erwachsenen) auswirken. Deshalb versuchen wir im täglichen Miteinander Alternativen aufzuzeigen. Zum Frühstück und am Nachmittag als Zwischenmahlzeit bieten wir an: frisches Obst und Gemüse, Müsli, Quark-und Joghurtspeisen, Brot und Brötchen, Tee, Mineralwasser, Schorlen und verschiedene Brotaufstriche. Das Frühstück wird bis 10.00 Uhr angeboten. Die Zwischenmahlzeit wird gemeinsam gegen 15.00 Uhr eingenommen. Getränke stehen selbstverständlich den ganzen Tag zu Verfügung.
Wegen unserer Verantwortung für die Natur und für die uns anvertrauten Kinder setzen wir vermehrt auf Produkte aus kontrolliert-biologischem Anbau.Unser Mittagessen beziehen wir von der Fa. Hofmann-Menü. Wir achten auf Ausgewogenheit. Auch setzen wir auf Bio-Komponenten. Unsere Hauswirtschafterin ergänzt das Mittagessen mit frisch gekochtem Gemüse, Salaten und Desserts. 

F 

Ferien

In den Schulsommerferien ist die Kita für drei Wochen geschlossen! Für Kinder ab 2 Jahren wird in dieser Zeit eine Notgruppe in einer anderen Kita der Stadt angeboten.
Über Weihnachten ist die Kita ebenfalls für eine Woche geschlossen.
Weitere Schließtage werden immer rechtzeitig bekannt gegeben.
Unser Hort ist (bis auf die oben genannten Zeiten) in den Ferien ganztags geöffnet. Wir entwickeln gemeinsam mit den Kindern ein Ferienprogramm, das abwechslungsreich und interessant ist. 

Förderverein

Zur Unterstützung der Arbeit der Kindertagesstätte wurde vor einigen Jahren ein Förderverein gegründet. Für nur 15 € im Jahr können Sie Mitglied werden und dazu beitragen, dass den Kindern unserer Kita Dinge ermöglicht werden, die mit dem normalen Etat der Kita nicht zu finanzieren sind. 

Fotos

Zu Dokumentationszwecken fotografieren wir die Kinder. Hierfür wird bei der Anmeldung eine Einverständniserklärung unterzeichnet. Außerdem wird bei uns die Entwicklung der Kinder auch anhand von Videoaufnahmen dokumentiert.

Fragen

Die Fragen der Kinder sind uns wichtig. Es gibt keine „falschen oder dummen Fragen“. Sie geben uns Hinweise zu den Interessengebieten der Kinder und oft geben wir den Kindern nicht gleich eine Antwort, sondern unterstützen sie dabei, ihre Antworten selbst herauszufinden. Fragen der Kinder werden hierbei ernst genommen. 

Frühe Chancen/ Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist

Von 2011 bis 2015 nahmen wir am Bundesprogramm „Frühe Chancen“ teil. Eine Kollegin wurde zur Sprachförderkraft ausgebildet und kümmert sich um die Sprachbildung in unserer Kita. Seit dem 01.01.16 hat das Bundesprogramm seinen Namen und das Konzept geändert. Wir werden auch nach der Neuauflage des Programms gefördert. Zusätzlich steht uns jetzt noch eine Fachberaterin zur Seite. Darüber hinaus kooperieren wir mit 15 Kitas aus den Städten bzw. Kreisen Salzgitter, Peine, Wolfenbüttel und Seesen.

G 

Garderoben

Jede Gruppe hat einen eigenen Garderobenbereich. Die Plätze der Kinder sind mit einem Foto gekennzeichnet. Wir bitten immer auf Ordnung in den Garderoben zu achten und den Kindern, wenn nötig, zu helfen, damit die eigene Kleidung am nächsten Tag wieder zur Verfügung steht und langes Suchen allen erspart bleibt. 

Geburtstag

Ein ganz besonderer Tag im Leben der Kinder ist der Geburtstag. Gemeinsam mit den anderen Kindern der Gruppe bereiten wir eine Geburtstagsfeier vor. Im Geburtstagskreis singen wir Lieder und Spiele, jedes Kind gratuliert und wir lassen eine „Geburtstagsrakete“ steigen. Anschließend vernaschen wir Kuchen, Waffeln, Eis oder anderes. Köstlichkeiten, die sich das Geburtstagskind zuvor gewünscht hat. 

Gesundheitsvorsorge

Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Kind bei Fieber und Erkältungskrankheiten erst wieder die Kita besuchen, wenn sie gesund sind. Dies gilt selbstverständlich auch für alle anderen Krankheiten. Bitte beachten Sie, uns schwangerschaftsgefährdende Krankheiten sofort zu melden. 

Gruppen

Im Gebäude der Kita in der Burgstraße 3 befinden sich fünf Gruppen. Zwei Integrationsgruppen (Regenbogenkinder und Bären), eine Krippe (Rote Gruppe), eine Regelkindergartengruppe (Marienkäfer) und eine altersübergreifende Gruppe (Sterne). Vier Gruppen sind ganztags geöffnet und eine bis 14.00 Uhr.
In unserer Außenstelle (Wichernstraße 7) sind zwei Hortgruppen untergebracht.

H 

Haus der kleinen Forscher

Unsere Kita gehört zum Netzwerk „Haus der kleinen Forscher“.
www.haus-der-kleinen-Forscher.de Einige Kolleginnen haben sich entsprechend fortgebildet und lassen ihre Erfahrungen in die Arbeit mit den Kindern einfließen. 

Hausschuhe

Ein Paar Hausschuhe sollten immer im Kindergarten bleiben und mit dem Namen des Kindes versehen sein. 

Hort

Unsere Hortgruppen sind in der Gerhart-Hauptmann-Schule untergebracht. Sie sind die Außenstelle unserer Kita.

I 

Integration/Inklusion

Unter Integration verstehen wir ein Zusammenleben unterschiedlichster Kinder, d. h. ohne Ansehen irgendwelcher stigmatisierenden Leistungsprinzipien oder anderen aus der Norm fallender Schwierigkeiten und Fähigkeiten. Die Verschiedenheit als Normalität wahrzunehmen ist unser Ziel! In unserer Kita haben die Kinder die Möglichkeit, Entwicklungsschritte nach ihrem eigenen Lerntempo zu vollziehen. Durch viele neue Erfahrungen sollen sich Ihre Kinder individuell nach den eigenen Möglichkeiten und ihren persönlichen Bedürfnissen entwickeln. Das Lernen der Kinder soll nicht daran ausgerichtet sein, was andere eventuell schon können. Bei der gemeinsamen Erziehung geben wir Ihren Kindern Raum und Zeit, sich selbst und den Anderen wahrzunehmen und dabei die Einmaligkeit eines Jeden/einer Jeden zu entdecken. Unser Erziehungsziel ist der gegenseitige Respekt und die Toleranz. Für alle Kinder kann so ein Bewusstsein für einen vorurteilsfreien Umgang miteinander geschaffen werden. Ziel unserer integrativen (inklusiven) Erziehung ist es, optimale Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten für alle Kinder unserer Kita zu schaffen. 

J 

K 

Kleidung

Bitte ziehen Sie den Kindern ältere Kleidung an, damit sie sich schmutzig machen können. Außerdem bitten wir Sie Ihr Kind wetterentsprechend einzukleiden, da wir bei fast jedem Wetter nach draußen gehen.
Eine Matschhose, Gummistiefel und eine Regenjacke sollten immer im Kindergarten bleiben. Alle Kinder sollten außerdem immer einen Satz Wechselwäsche an ihrem Haken haben. 

Konzeption

Ausführlich informiert Sie unsere Konzeption über

  • Planung/Projektarbeit/Ziele
  • Krippe
  • Bewegungspädagogik
  • Inklusion
  • Einlebungszeit
  • Sprachbildung
  • Kooperationen
  • Kita-Team

Sie erhalten unsere Konzeption auf Anfrage. 

Kooperationen

Zum Wohl der uns anvertrauten Kinder arbeiten wir mit verschiedenen Institutionen bei Bedarf zusammen:

  • Gerhart-Hauptmann-Schule
  • Andere Kitas
  • Lebenshilfe Goslar
  • Fachschulen
  • Frühförderung/Therapeuten
  • Kirchengemeinde
  • Freiwillige Feuerwehr
  • Stadtjugendpflege
  • Stadtbücherei
  • Gewerkschaft
  •  

Kündigungsfrist für einen Kita-Platz

Gem. § 4 der Satzung über Aufnahme und Betreuung von Kindern in Kindertagesstätten der Stadt Bad Harzburg sind Abmeldungen von der Kita durch die Erziehungsberechtigten vorzunehmen und haben spätestens bis vier Wochen zum Monatsende zu erfolgen. Des Weiteren ist die Abmeldung nur gültig, wenn sie schriftlich und fristgerecht vorgenommen worden ist. 

L 

Lerngeschichten

Wir arbeiten in unserer Kita bei der Beobachtung mit dem Instrument der Lerngeschichten. Mit „Lerngeschichte“ ist eine Geschichte oder Erzählung vom Lernen eines Kindes gemeint, das zuvor während einer Tätigkeit beobachtet wurde. Praktisch heißt das: eine Erzieherin beobachtet ein Kind in einer bestimmten Alltagssituation und beschreibt, was es tut. In dieser Beschreibung geht ein, was ein Kind in einer bestimmten Situation macht bzw. was die Erzieherin davon wahrnimmt. Jede dieser Momentaufnahmen aus dem Leben eines Kindes in der Kindertageseinrichtung erzählt der Erzieherin (und anderen) etwas über die Bildungsinteressen und Bildungswege des beobachteten Kindes zu dieser Zeit. (Definition: Deutsches Jugendinstitut) 

M 

Medikamentenabgabe

Erzieherinnen dürfen eigenmächtig keine Medikamente verabreichen. Dies gilt für Nasentropfen ebenso wie für Fieberzäpfchen.
Kranke Kinder gehören nicht in den Kindergarten.
Wir geben Medikamente nur nach Vorliegen einer schriftlichen ärztlichen Verordnung. Diese Verordnung muss enthalten: Name des Kindes, das entsprechende Medikament, die Höhe und Anzahl der Dosierungen. Darüber hinaus benötigen wir eine schriftliche Einwilligung der Eltern. 

N 

Notfallnummern

Bitte teilen Sie uns Ihre persönlichen Notfallnummern mit, damit wir Sie erreichen können. Bitte denken Sie daran, dass Sie uns immer die neuesten Nummern bekannt geben. Evtl. auch die Nummer von Oma und Opa, Nachbarn oder Freunden. 

O 

P

Pädagogischer Ansatz

Loris Malaguzzi (Begründer der Reggio-Pädagogik) sagte: Kinder sind – ebenso wie Dichter, Musiker und Naturwissenschaftler – eifrige Forscher und Gestalter. Unsere Aufgabe besteht darin, die Kinder bei ihrer Auseinandersetzung mit der Welt zu unterstützen, wobei all ihre Fähigkeiten, Ausdrucksweisen und Kräfte eingesetzt werden.“ Dem ist aus unserer Sicht an dieser Stelle nichts hinzuzufügen. Eine ausführliche Darstellung unserer pädagogischen Arbeit („Situationsorientierter Ansatz“) entnehmen Sie bitte unserer Konzeption. 

Personal

In unserer Kita arbeiten zurzeit 19 Erzieher und Erzieherinnen, zwei SozialpädagogInnen, zwei heilpädagogische Fachkräfte, zwei SozialassistentInnen, eine Küchenhilfe und zwei Raumpflegerinnen. Leitung und stellv. Leitung sind Fachwirte für Kindertageseinrichtungen (VHS). Der Leiter ist außerdem Fachkraft Psychomotorik. Eine Erzieherin ist ausgebildete Sprachförderkraft und eine weitere Erzieherin ist Fachkraft Inklusion.

Portfolio

Seit 2013 arbeiten wir mit sogenannten Portfolios. Jedes Kind in unserer Kita verfügt über eine eigene Mappe, die als Instrument der Lernprozessbegleitung und –dokumentation für das Kind und mit dem Kind dient. Diese Portfolios sind eine Kombination aus schriftlicher Dokumentation und Fotodokumentation. Sie enthalten: Selbstportrait des Kindes, Familie des Kindes, Erzieherinnen der Einrichtung, Erlebnisse in der Kita, Lernaktivitäten des Kindes, Lerngeschichten, selbst gewählte Werke des Kindes …
Die Portfolios ermöglichen eine individuelle Bildungsdokumentation für jedes einzelne Kind. 

Psychomotorik

Psychomotorik beschreibt die enge Beziehung zwischen dem Geistig-Seelischen und Körperlich-Motorischen.
Psychomotorik steht – in reformpädagogischer Tradition – für autonome Kinder, in sinn-vollem Spiel und vielfältiger Bewegung individuell erleben und selbstbestimmt handeln. Die psychomotorische Praxis wird bewusst nicht auf den Bewegungsraum oder die Turnhalle beschränkt. Wir wollen der Bewegungsfreude der Kinder auch beim bildnerischen Gestalten, beim Fantasie- und Rollenspiel oder beim Bauen und Konstruieren Raum geben. (Hans-Jürgen Beins/Simone Cox, „Die spielen ja nur!?“, borgmann, Dortmund, 2001) 

Q 

Qualität

Die Kita Burgstraße verfügt neben qualifiziertem Fachpersonal u. a. über das  Zertifikat „verbal – Sprachliche Bildung im Alltag“.

R 

Räume

Die Kita verfügt über folgende Räumlichkeiten:

  • fünf Gruppenräume
  • einen Flur
  • eine Küche mit Nebenräumen
  • ein Büro
  • einen Personalraum
  • Garderoben für die Kinder
  • fünf Waschräume mit Toiletten für die Kinder (drei mit Wickelkommoden)
  • eine Toilette für Erwachsene
  • ein Labor für naturwissenschaftliche Experimente mit den Kindern
  • ein Labor (in Bau)
  • einen Therapieraum
  • eine Halle
  • einen Schlafraum (multifunktional nutzbar)
  • mehrere Abstellräume.

Dem Hort stehen 2 ½ Gruppenräume zur Verfügung und zusätzlich zwei Klassenräume, die am Nachmittag für die Erledigung der Hausaufgaben genutzt werden. 

Rechte der Kinder

Das erste Recht besteht in der aktiven Beteiligung der Kinder an der eigenen Entwicklung. Die Kinder haben das Recht, an der Entwicklung ihrer Identität, ihrer Autonomie und ihrer Kompetenz aktiv beteiligt zu sein. Die Kinder haben das Recht auf Bildung. Die Kinder haben das Recht auf kreative Möglichkeiten … 

Rituale

Sind bei uns sehr wichtig, sie geben den Kindern Vertrauen und Geborgenheit. Immer wiederkehrende Angebote und Gespräche, Lieder und Geschichten sind im Tagesablauf integriert. 

S 

Schwimmbad

Dienstags fahren wir mit einer kleinen Gruppe (gruppenübergreifend) ins Silberbornbad oder in die Sole-Therme. Diese Gruppen sind altersgemischt. Montags gehen wir mit den Integrationskindern in die Sole-Therme.

Spielen

Entwicklung des Kindes im geistigen, sozialen und emotionalen Bereich.
Es fördert soziale Umgangsformen, Hilfsbereitschaft, einhalten von Regeln, Kontaktaufnahme, Selbstvertrauen, bewusstes Erleben von Erfolgt und Misserfolg, Verbündete finden, Lernen, mit Ausgrenzung umzugehen, Konzentration, die Fantasie und vieles mehr.

Sprachbildung

Wir sind eine Einrichtung mit dem Schwerpunkt Sprache und Integration und werden mit einer halben Stelle für eine Sprachförderkraft vom Bund unterstützt. siehe auch Frühe Chancen
Wir arbeiten nicht nach irgendwelchen Modellen oder Programmen, sondern unsere Sprachbildung ist alltagsintegriert. Unsere Einrichtung ist entsprechend zertifiziert. 

Struktur

Der Tagesablauf und Wochenablauf sind klar strukturiert. Es gibt feste Rituale im Tagesablauf und immer wiederkehrende Elemente im Wochenablauf. 

Süßigkeiten

Wir bitten Sie darum, dass die Kinder keine Süßigkeiten in die Kita mitbringen. 

T 

Tiergestützte Pädagogik/Therapie

Für unsere Integrationskinder bieten wir Hippotherapie und tiergestützte Pädagogik (mit Hunden) an.

Turnhalle

Donnerstags gehen wir mit einer Gruppe in die Turnhalle des MTK in der Liebfrauenstraße. Hier bieten wir:

  • Psychomotorik
  • Rhythmik/Tanz
  • Bewegungsspiele.

Der Hort nutzt die Turnhalle der Grundschule freitags und montags.

U

Unter Dreijährige

Wir arbeiten mit den Kindern, die noch keine 3 Jahre alt sind, in einer altersübergreifenden Gruppe und einer Krippe. Eine altersübergreifende Gruppe bezeichnet (nach dem KiTaG) eine Konstellation von Krippen-, Kindergarten- und Hortkindern, die gemeinsam in einer Gruppe betreut, gebildet, gefördert und erzogen werden. In unserer Einrichtung wird die altersübergreifende Gruppe bei Bedarf aus Krippenkindern (1 – 3 Jahre) und den Kindergartenkindern (3 – 6 Jahre) zusammengesetzt. In der Krippe werden die Kinder im Alter zwischen 1 und 3 Jahren betreut.

V 

Vertrauen

Das Kind in unserem Kindergarten hat ein Recht auf uneingeschränktes Vertrauen! 

W 

Wald

Bereits seit längerer Zeit unternehmen wir mit den Kindern Ausflüge in die Natur und damit verbunden den Wald. Solange es das Wetter zulässt (wobei uns etwas Regen nicht stört), verbringen wir mit einer Kindergruppe einen Vormittag in der Woche im Wald. In der Regel gehen wir mittwochs in den Wald. Selbstverständlich haben die Kinder die Möglichkeit, sich frei zu entscheiden, ob sie dieses Angebot annehmen oder lieber im Kindergarten bleiben. Begleitet werden die Kinder von zwei Erzieherinnen, die sich in diesem Bereich bereits weitergebildet haben. 

„Im Wald gibt es Dinge, über die nachzudenken, man jahrelang im Moos liegen könnte.“ (Franz Kafka)

X

Y

Z 

Zähne

Regelmäßig bekommen wir Besuch vom jugendzahnärztlichen Dienst des Gesundheitsamtes. Hierbei werden die Zähne der Kinder untersucht und im Bedarfsfall eine Behandlung durch einen Zahnarzt empfohlen.
Von der „Aktionsgemeinschaft G99esunde Zähne“ erhalten wir kostenlos Zahnbürsten und Zahnpasta für die Kinder, außerdem kommen Mitarbeiterinnen der Aktionsgemeinschaft regelmäßig in die Kita, um mit den Kindern u. a. das richtige Zähneputzen zu üben.

Kontakt

Frau Rieger »
Abteilung für Schulen, Jugendpflege, Kindertagesstätten und Sport
Telefon: 05322 74-501
Herr Blockhaus »
Abteilung für Schulen, Jugendpflege, Kindertagesstätten und Sport
Telefon: 05322 74-505